Labrador Retriever di Calfa's Gemma

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Über die Art und Ausbildungsmethode wird in Büchern und Foren sehr umfangreich diskutiert, so dass ich hier nicht daran anknüpfen
möchte. Wie schon erwähnt - es ist alles gut, wenn man Erfolg hat und der Hund nicht darunter leiden muss. Die richtige Methode ist für
mich eigentlich keine Methode zu haben. Denn jeder einzelne Hund ist individuell zu behandeln. Durch den Spieltrieb des Hundes kann ich viel erreichen, aber wenn der Hund nicht gerne spielt, dann muss ich etwas anderes anwenden u.s.w.. Wichtig und richtig ist es, positive Eigenschaften zu fördern, negative zu unterdrücken und mir dieses zu Nutze machen, was für das Gespann Mensch / Hund gut ist.

 

 

 

 

        

 

Das Problem ist überwiegend, dass Hunde eigentlich selten das Problem sind, sondern die Besitzer. Also sollte man über Methoden
sprechen die auf den Besitzer passen. Auch ist es meistens so, dass ein Hund unerwünschtes Verhalten sehr oft unbewusst von dem
Besitzer lernt und der Besitzer sich genau über dieses Missverhalten mokiert. Solche umbewusste Handlungen werden dem Hundebesitzer sofort klar, wenn er das von Hundesicht erklärt bekommt. Falsche Sicht der Dinge führen dazu, dass Hundehalter überwiegend das Missverhalten des Hundes verurteilen, statt sich selber an die Nase zu packen. Unbestritten ist die Tatsache, dass alle Hundebesitzer für ihren Hund alles tun würden. Also bilde den Besitzer aus, so hört auch der Hund.

 

 

 

 

 

Der Hund soll niemals in seiner Persönlichkeit und Würde verletzt werden.

 

 

 

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aktualisiert:07.01.2016